AROMEA versus Müll: David gegen Goliath

06.07.2020

Wer kennt das Gefühl nicht? Die Sonnenstrahlen kitzeln die Nasenspitze, es riecht nach Sonnencreme und immer wieder auch mal nach Kokosnuss. Selbst in unseren Breiten. Wenn da nicht der Müllkübel wäre. Und wenn da nicht ein Hund gegen den Stein gepinkelt hätte. AROMEA Airdesign kann weder die Problematik mit dem Müll lösen, noch den Hund davon abhalten, sein Geschäft zu verrichten. Aber AROMEA kann mit seiner neuen GENIE-Duftkollektion diese Gerüche so bekämpfen, dass es nicht nur nach Kokosnuss riecht, sondern auch nach Grapefruit oder Limette.

Der/die/das Übeltäter.

Mit positiven Assoziationen verbundene Düfte in einem Raum erlebt man als gemütlich, einladend und entspannend. Stinkt es hingegen an dem Ort, der einen eigentlich gerade entspannen sollte, schlägt es ins Gegenteil um: Man fühlt sich unwohl, nicht mehr sicher und geborgen, wittern gar gesundheitliche Gefahren. Und liegen damit gar nicht so falsch: Schlechte Gerüche und die damit verbundenen Schadstoffe können Hustenreiz, Tränenfluss und Augenbrennen auslösen. Irgendwann leidet auch die Psyche unter dem Gestank: Die Betroffenen können vermehrt gestresst sein, entwickelten unter Umständen Schlafstörungen und Ängste.

Geruchsstoffe sind chemische Verbindungen, die den Geruchssinn ansprechen und Geruchsempfindungen auslösen. Sehr viele Geruchsstoffe sind organische Verbindungen, zum Beispiel aliphatische, aromatische oder halogenierte Kohlenwasserstoffe sowie sauerstoff-, schwefel- und stickstoffhaltige Verbindungen. Darüber hinaus zählen zu den geruchsintensiven Stoffen auch anorganische Substanzen wie Schwefelwasserstoff und Ammoniak. Vieles davon ist uns unangenehm: Der Bioabfall, das öffentliche WC, der Geruch aus Leitungen oder aus dem Kanaldeckel… oder auch die Brauerei von nebenan. Vor allem im Sommer, wenn zu Fäulnis und Gärung auch noch die thermische Zersetzung durch die hohen Temperaturen dazukommt.

Übrigens: Im Mittelalter kippten die Menschen ihre Abfälle einfach auf die Straße, aber als die Städte dann immer größer wurden, wurde der Gestank so unerträglich, dass die Stadtherren eine Lösung finden mussten. So führten sie Regelungen ein, dass die Einwohner ihren Abfall in Mülleimer schütten sollten, damit er vor den Toren der Stadt auf den Feldern verteilt werden konnte. Wir können es also als einen großen Fortschritt ansehen, wenn heutzutage nur noch der Mülleimer stinkt und nicht der ganze Rest auch!

Mit Genie gegen Trash!

AROMEA hat in seiner Genie-Kollektion zwei ganz besondere Düfte mit patentierter Technologie, die eigens dafür entwickelt wurden, um den Geruch von Abfall oder Mülleimern zu neutralisieren. Den Genie Trash-Duft gibt es als „Sparkling Lime“ oder als „Grapefruit Fresh“. Die Genie-Kollektion wurde entsprechend vorab getestet: Dabei wurden sie bei unter verschiedenen Bedingungen angewendet. Die Studie hat ergeben, dass sämtliche Düfte üble Gerüche in jeder Situation signifikant reduzieren. Bei entsprechend optimalen Bedingungen riecht gar nichts mehr so, wie es nicht riechen soll. Diese patentierte Technologie basiert auf zwei Stufen:  Und weil es immer besser ist, das Problem – oder den Gestank – gleich im Keim zu ersticken, ist der erste Schritt der drei-Stufen-Technologie die Prävention. Die konzentriert sich nämlich auf bakterielle und enzymatische Prozesse. Stinken kann es nämlich erst, wenn Bakterien am Werk sind. Und damit die gar nicht erst mitmischen, werden sie gleich durch die entsprechenden Moleküle in den Duftkartuschen vernichtet. Der zweite Schritt: Die Elimination und Neutralisation. Einmal chemisch und einmal physikalisch – damit auch wirklich alles weg ist.

Do it yourself.

Wenn es mal schnell gehen muss, greift man zu bewährten Hausmittel: Da stellt man eine Schale mit abgekochtem Essigwasser auf, tut Lavendelsäckchen in die Schränke, saugt Kaffee auf, wenn der Staubsauger stinkt oder schüttet Backpulver in müffelnde Sportschuhe. Essensreste, Fett und andere Ablagerungen sorgen gerade im Sommer auch für unangenehme Gerüche in Abflüssen. Hier hilft Natron. Schütte vier Teelöffel in den Abfluss und gieß mit einer halben Tasse Essig oder Essigessenz nach. Leg ein feuchtes Tuch darüber und lass das Gemisch zehn Minuten einwirken. Zum Schluss etwa einen Liter heißes Wasser nachgießen. Neben der Geruchsbeseitigung hilft diese Methode auch gegen verstopfte Abflüsse.

Ach ja: Ein zwei Streichhölzer in der Toilette anzünden, hilft wirklich. Durch den verbrannten Schwefel wird der Geruch überlagert und somit parfümiert.

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