Wirtschaftspsychologie: Erfolgsfaktor „Raum“

25.03.2020

Viele von uns sind im Homeoffice. Gezwungenermaßen. Und viele von uns entdecken ihre Liebe zu Jogginghose und Hoodies neu. Gott sei Dank hat Maria Kondo bei uns doch nicht alles ausgemistet. Aber wer hätte auch wissen können, das ein Virus uns alle in die vier Wände zwingt und das 24/7? Ein strukturierter Tagesablauf und die richtigen psychologischen Tricks machen das Homeoffice erträglicher – und sogar manchmal durchaus angenehm.

Die richtigen Raumsettings

Laut einer Studie des Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation ist das richtige Setting ALLES. Die richtige Beleuchtung, der entsprechende Geräuschpegel (die Autorin versucht es mit „Floating through Space“ von Spotify) und die Höhe des Raums spielen unterbewusst nämlich eine wesentliche Rolle für kreative Prozesse.

Licht: Die meisten Menschen mögen bei kreativen Arbeiten eine eher geringe Beleuchtungsstärke. Das ist vermutlich psychologisch bedingt. Zu helles Licht wirkt auf das Gefühl der Freiheit hemmend – und das braucht es wiederum für die Kreativität. Das heißt aber nicht, dass man den Vorhang zuziehen sollte: Gedimmtes, warmes Licht aus – vielleicht so gar mehreren – Lichtquellen schafft eine heimelige Atmosphäre.

Geräusche: Bei einem mittleren Geräuschpegel wird beim Menschen eine Prozessunstetigkeit erzeugt, die zu einer Erhöhung des abstrakten Denkens und damit wiederum der Kreativität führt. Das heißt soviel wie: Sanfte Musik im Hintergrund, die weder abgehackt noch zu laut ist, erhöht den kreativen Denkprozess. Deep House ist also förderlich, Elektro-Jazz eher weniger – aber das ist eine subjektive Interpretation.

Der Raum an sich: Die Höhe des Raums ist kein unwesentlicher Faktor: Kreativer ist man bei hohen Räumen, konzentrierter ist man bei normalhohen und niedrigen Decken, die helfen nämlich dabei, konkrete und detailreiche Aufgabenstellungen zu meistern. Übrigens: Laut der Studie des Fraunhofer-Instituts ist man bei Temperaturen zwischen 26° C und 27° C am kreativsten – was manch einem tropisch anmutet, heizt wohl auch das Hirn auf.

Duft: Laut Fraunhofer-Institut sind Düfte ausgesprochen wichtige Raumelemente, die das Wohlbefinden, die Arbeitsleistung und das Stresslevel stark beeinflussen. Kreative sollten mehr Düfte schnuppern, die in Richtung Zimt und Vanille gehen. Das ganze Spektrum an Citrusdüften fördert die Konzentration. Gegen Müdigkeit, Ermüdung (und Langeweile) hilft Pfefferminze und Eukalyptus.

Homeoffice mt Duft

Fazit.

Was das Fraunhofer-Institut in diesem Fall nicht extra aufgezählt hat, ist das Credo „Dress to Success“ – will heißen: Raus aus dem Pyjama, wenn  man in das Homeoffice „geht“. Psychologisch gesehen, ist es wichtig, sich zu motivieren, den Alltag so „normal“ wie möglich zu gestalten. Auch bei Kleidung: Wer sich gut anzieht, fühlt sich auch gut. Und wem die Motivation fehlt, schnuppert am Pfefferminzöl-Fläschchen. Oder schaltet den AROMEA AERA an. Dann gibts die richtige Portion von allen Stimmungen in den vier Wänden auf Knopfdruck. Also: Langweilst du dich noch, oder schnupperst du schon?

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