Hygiene, Sauberkeit und Duft? Wir fragen den Arzt.

02.04.2019

Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Arzt? Dr. Gerhard Ritz ist niedergelassener HNO-Arzt und Allergologe in Graz. In seiner Ordination hat er sich ganz bewusst für eine Duftlösung von Aromea entschieden – wir haben mal nachgefragt warum. Und wie Duft, Medizin und Hygiene sonst noch so zusammenpassen:

 

Herr Dr. Ritz, wie läuft das mit der Duftwahrnehmung eigentlich und warum duftet es auch in Ihrer Praxis in Graz?

DR. RITZ:  Als HNO-Arzt beschäftige ich mich natürlich viel mit allen Fragen rund um das Riechen. Die Wirkung der individuellen Riechwahrnehmung ist besonders interessant: Angenehme Düfte wecken Erinnerungen und haben uns meist schon in der Kindheit – eigentlich sogar schon im Mutterleib – geprägt. So können Düfte unsere körperliche und seelische Verfassung bewusst oder unbewusst beeinflussen. Genau dieses positive Gefühl möchte ich bei Patienten beim Betreten meiner Ordination auslösen.

Man fühlt sich durch den richtigen Duft also instinktiv zuhause und geborgen. Aber ist ein Aromea-Duftvernebler für Hygienebereiche eigentlich geeignet?

DR. RITZ: Der hier eingesetzte Aromea-Vernebler ist bezüglich Wartung (hygienischer Duftwechsel, zwei geschlossene Systeme aus Duftkartusche und -gerät) und Reinigung einfach zu handhaben und erfüllt so auch alle Kriterien, um den Hygieneansprüchen einer Ordination zu entsprechen.

Was gilt es beim Beduften medizinischer Bereiche denn allgemein zu beachten?

DR. RITZ: Prinzipiell ist natürlich ganz besonders auf regelmäßige Wartung und Reinigung zu achten. Duftart und -konzetration in der Raumluft spielen auch eine tragende Rolle. Manche Menschen reagieren auf zu intensive Düfte mit instinktivem Niesreiz. Zu hohe Duftintensität kann auch für Asthmapatienten unangenehm sein. Man kann das vielleicht mit der Duftkeule beim Betreten mancher Parfumerien vergleichen – das ist auf die Dauer dann nicht nur für Kunden, sondern auch für die Mitarbeiter unangenehm.

Der Duft wirkt an der Wahrnehmungsgrenze also am angenehmsten – macht Sinn. Und warum sollten auch Ordination, Krankenhaus, Behandlungs- oder Warteraum gut riechen?

DR. RITZ: Aus wahrnehmungspsychologischer Sicht vermitteln angenehme Düfte einfach angenehme Empfindungen. Diese können so ganz subtil zur Entspannung und Angstlösung bei Patienten beitragen.

Neueste wissenschaftliche Forschungen haben kürzlich gezeigt, dass nicht nur unsere Nase, sondern auch unsere Haut und Bronchien eigene Riechrezeptoren besitzen und so tatsächlich auch selbst “riechen” können. Bestimmte Düfte sollen, den Riechforschern zufolge, so außerdem in der Lage sein, die Hautregeneration zu beschleunigen oder die Bronchien zu erweitern und so die Lungenfunktion zu verbessern. Einfacher zusammengefasst: Der richtige Duft in der richtigen Konzentration ist in einer Arztpraxis sogar therapeutisch einsetzbar.

Ganz schön beeindruckend! Wie sieht es mit der Allergieverträglichkeit von Aromea Duft-Verdampfern aus?

DR. RITZ: Bei Duftstoffallergien handelt es sich meist eigentlich um Kontaktallergien der Haut. Das ist genau dann ein großes Problem, wenn in Produkten, die mit der Haut in Berührung kommen (wie zum Beispiel Kosmetika oder Duschgele), allergieauslösende Duftstoffe enthalten sind.

Bei der Verwendung von herkömmlichen Duftaerosolen (Sprühvernebler) besteht durch die hohe Duftkonzentration gerade bei Asthmapatienten ein gewisses Risiko eine allergische Reaktion auszulösen. Allerdings haben Studien gezeigt, dass dafür eben sehr hohe Konzentrationen an Duftmolekülen in der Raumluft vorhanden sein müssten – was bei Aromea-Lösungen aber nicht der Fall ist.

Aromea macht mit 50-mal feineren Duftpartikeln da viel Wirkung mit wenig Duft möglich. Und der Duft bleibt so auch viel länger, ohne “nachzuduften”. Aber Hand auf’s Herz, Herr Doktor: Ist so ein Duft irgendwie gesundheitsschädlich?

DR. RITZ: Wie eben schon erwähnt: Alle Extreme können gesundheitsschädlich sein. Man sagt ja auch, die Menge macht das Gift. Mit der Anwendung von adäquaten Düften in geeigneter Konzentration können aber ausschließlich die Vorteile genutzt werden: Positive Stimmung, Entspannung, Angstlösung – letztendlich sogar positive körperliche Reaktionen auf zellulärer Ebene. Aromea hat die optimale Duftanwendung da effektiv und einfach umgesetzt.

Vielen Dank für die aufschlussreichen Worte, Herr Ritz. Abschlussplädojer: Warum ist eine Aromea-Duftlösung nun aus ärztlicher Sicht die sinnvollste?

DR. RITZ: Bei Aromea kann ich ganz gezielt Düfte auswählen, die optimale Duftkonzentration und -verteilung im Raum individuell einstellen und das Erlebnis so perfekt an die Bedürfnisse und Anforderungen meiner Praxis anpassen. Ganz einfach!

Ein Mann mit Tattoos am Hals

Ein Aromea-Vernebler erfüllt alle Kriterien, um den Hygieneansprüchen einer Ordination zu entsprechen.

Dr. Gerhard Ritz beduftet mit Aromea

Duftmarketing & Raumduft Experten von Aromea

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