Dicke Luft? Fünf dufte Tipps für den Skikeller

17.01.2019

Ein herrlicher Skitag, Kaiserwetter, feinster Powder! Manchmal hat man eben Glück, ein Winterurlaub wie im Bilderbuch, da sehen sogar die Postkarten blass aus. Die Bergluft glitzert kristallklar, und schmeckt bei jedem Einkehrschwung nach Kaiserschmarrn, Jagatee und Holzhütte – herrlich. Die letzte Abfahrt direkt zum Hotel, den Portier hüllt man mit dem finalen Bremsschwung in eine fulminante Pulverwolke, was für ein Tag!

Käserei im Keller

Nachdem man den Portier lachend entstaubt hat, sind die Finger dann doch etwas eingefroren. Also auf in den hauseigenen Wellnesstempel, die feinen Öle führen die Nase zum Dampfbad. Und als man mit dem Skischuh die Saunatür aufdrückt, fällt auf, dass man da wohl was vergessen hat. Den Skikeller! Rückzug, retour, zur Rezeption, dann die Treppe runter, rechts. Oha, schon wittert die Nase Wunderliches und die Fantasie malt Käsefabriken. Gorgonzola, Graukas, Blauschimmel – als man die Tür zum Skikeller aufdrückt, hofft man vielleicht sogar noch eine geheime Sennerei entdeckt zu haben. Aber die strenge Luft sind nur Socken, Skischuhe und Stiefel. Natürlich hilft es, durch den Mund zu atmen, man riecht dann weniger. Die Skisocken und -stiefel trocknet man dann aber doch lieber oben, auf der Heizung, im Zimmer. Kaum kehrt man dahin vom Saunieren zurück, schlägt das Déjà-Vu aus der eigenen Tür entgegen: Kleine Privatkäserei im Hotelzimmer! Der Tag fing doch so gut an.

Dicke Luft

Laune und Luft hängen ganz eng zusammen. Frei nach der Beweisführung: Wem die Luft weg bleibt, der lächelt nicht lange. Gesehen und erlebt nicht nur in den Skikellern dieser Welt, sondern auch in Umkleiden, Sportstätten und Hotelzimmern. Über einen eigentlich malerischen Aufenthalt (siehe oben) kann man so ganz schnell die Nase rümpfen (siehe auch oben). Fazit: Füße können unberechenbar sein – vor allem fremde. Nun fragt man folgerichtig was man da denn machen kann. Und Aromea hat gleich fünf Antworten zum Mitmachen:

Antwort Eins // Fuß ist Freund

Der Fuß selbst ist gar nicht schuld, sondern der Schuh. Weil am Fuß nämlich die allermeisten Schweißdrüsen sitzen, schwitzt man beim Sport dort natürlich besonders viel. Je luftdichter man den Fuß dabei einpackt, desto eher reifen Bakterien und Düfte. Wo im Winter winddicht draufsteht ist oft auch luftdicht drin, ergo gärt der Fuß im Stiefel bis er im Skikeller ausdünsten darf. Schon die Wahl der Socke kann hier wahre Wunder wirken.

Antwort Zwei // Luft machen

Fuß und Skikeller kann man einen Riesengefallen tun, wenn man den klobigen Schuh zwischenzeitlich einfach mal auszieht. Durchlüften nennt das der Fachmann, und empfiehlt das bei der Stärkung in der Skihütte, wie auch beim Skikeller selbst. Wo Dinge trocknen entsteht Feuchtigkeit und die nährt folglich (Duft-)Erreger. Also Fenster auf für Frischluft, zumindest ein bisschen. Wer eine Lüftungsanlage hat, hat hier natürlich Glück, denn dort kann man den leistungsstarken Aromea Pro sogar unsichtbar montieren. Sonst mit Wandmontage, damit ihn keiner umschmeißt, oder (aus Versehen) mit heim nimmt.

Antwort Drei // Richtig Duften

Dieser ist auch der letzte Streich, denn mehr muss man eigentlich nicht machen. Außer sich einen Aromea Duft aussuchen. Gut, das ist auswahlbedingt wieder gar nicht so einfach, aber für den konkreten Keller-Fall hält der Nasenfachmann von Aromea natürlich wohl überlegte Kreationen bereit. Kaschierende und maskierende Düfte mit einer ordentlichen Portion Freshness zum Durchatmen: Pink Grapefruit (1018), Mandarin Zest (9012), Citrus High (7136) und Verbena Tea (1069). Dazu Wissenswertes aus der Wahrnehmungspsychologie: Der Mensch assoziiert Zitroniges mit Sauberkeit. Bingo! Alternativ gerne auch Fresh Clean (7020) oder Cucumber Mint (1010) – um Gästen und Zitrusfrüchten hier etwas Abwechslung zu bieten.

Antwort Vier // Duftsaison

Im Winter haben ganz besondere Un-Gerüche Saison, vor allem im Skikeller. Wer gerne indoor Sport treibt, kennt diese Düfte aber ganzjährig. Auch hier hält Aromea eine eigene Duftlösung bereit: Victory (7148). So kraftvoll wie siegreich, und ganz speziell für Helden (und Sportstätten) entwickelt. Schweißgeruch riecht jetzt nach Ruhm und Ehre – Durchatmen Herrschaften!

Antwort Fünf // Duft und Liebe

Zu guter Letzt aber zurück ins Hotelzimmer. Wenn der Haussegen schief hängt, liegt vielleicht nur was in der Luft. Wer sich als Gastgeber gut um den Skikeller kümmert, kümmert sich auch um den Gast. Dem erleichtert man nämlich im Zimmer das Atmen, weil der Skigeruch bleibt wo er hingehört. Empfehlung für Härtefälle: Wer einen “special scent service” bieten möchte, könnte seinen Gästen zum Beispiel auch einen kompakten Aromea AERA zur Verfügung stellen. Leistungsstark und (vorerst) leihweise – speziell gemacht für kleine Räume und ganz große Düfte. Weil Liebe eben doch auch durch die Nase geht, gerade im Urlaub.

Alte Stiefel, knöchelhoch.

Kleine Privatkäserei im Hotelzimmer! Der Tag fing doch so gut an.

Déjà-Vu vom Skikeller an der Tür zum Hotelzimmer

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