Ein Herz für gute Düfte: Das Hotel am Stephansplatz.

19.08.2019

Babumm. Babumm. Babumm. Onomatopoesie eines Herzschlags. Lautmalerei. So malerisch wie Wien. Und das Herz der Hauptstadt? Das schlägt am Stephansplatz. DER Place-to-be für jeden, der die beeindruckende Stadt in Österreich besucht. Das pure authentische Feeling des Wiener Innenstadtlebens gibt´s im „Hotel am Stephansplatz“. Direkt am Puls der Stadt – den Beat spüren. Wien nicht nur erleben, sondern wie ein Wiener leben. Das ist auch das Motto von dem 4-Sterne-Boutiquehotel: Der Gast soll sich wie zu Hause fühlen. Er ist der „Chef-am-Platz“ am Stephansplatz. Diese Philosophie – kombiniert mit der einzigartigen Lage, der Kunst von Bucur und Aragall, einem kleinen feinen Wellnessbereich –  lässt das Herz von Business- und Freizeitgästen höher schlagen. Um das Boutiquehotel mit allen Sinnen erleben zu können, kommen auch AROMEA Airdesign und seine Nano-Geräte mit patentierter AirQ-Technologie in’s Spiel. Fix fertig in die Lüftung verbaut und über das monatliche Comfort First Paket komplett sorgenlos gewartet und mit Düften versorgt. Das Herz von Assistant Managerin Kristina Klinger-Farnik schlägt nämlich für die Gäste – aber auch für gute Düfte…

 

Frage: Seit dem Umbau und der Neueröffnung wird ein Duftkonzept von AROMEA verwendet. Welche störenden Gerüche können in einem Boutique-Hotel auftreten? Aufgrund welcher Problematik haben Sie sich für Duftmarketing entschieden?

Klinger-Farnik: Wir wollten im Zuge der Renovierung und Neugestaltung unseres Hauses ein einheitliches und stimmiges Gesamtkonzept kreieren. Der Gast sollte von der  Buchung, über den Check-in bis hin zu Abreise unser Haus wiedererkennen. Wir sind keine anonyme Kette oder Konzern, sondern nehmen uns Zeit für unsere Gäste und deren Bedürfnisse. Daher war für uns schnell entschieden, dass zu einem stimmigen Marketing- und Gesamtkonzept auch das „Riechen“ gehört. Gerade unsere Stammgäste fühlen sich schon durch den Duft wieder “willkommen zurück.” Eine wirkliche Problematik gab es vorab keine. Wir haben ein gut ausgebautes Lüftungssystem – daher hatten wir glücklicherweise auch vorher schon mit wenig wirklich störenden Gerüchen zu kämpfen.

Frage: Bei Ihnen sind drei Nano-Geräte Pro 5 mit patentierter AirQ-Technologie in der Lüftung im Einsatz. Warum diese Geräte und welche positive Wirkung konnte speziell durch diese Beduftung erzielt werden?

Klinger-Farnik: Bei einer ausführlichen Beratung durch AROMEA wurden uns diese Geräte empfohlen. Uns war wichtig, dass sie für den Gast unsichtbar sind und relativ einfach zu handhaben. Sie werden ja jedes Monat gewartet – daher sollte ein möglichst einfacher Zugang gegeben sein. Mit der Wahl sind wir sehr zufrieden und die Beduftung ist nun, nach ca. 1 Monat Laufzeit, optimiert und perfekt an unsere Anforderungen angepasst. Insbesondere in der Lobby war uns die „Arrival Experience“ ein großes Anliegen. Und natürlich, dass der Duft optimal zu unserem Aussehen, den Farben und dem Interior Design passt. Das wurde perfekt umgesetzt.

Frage: Gute Luft heißt gute Laune. Gerade in Wien hat man sicher mit vielen Abgasen zu kämpfen. Welche Rückmeldungen haben Sie von Gästen oder auch von Mitarbeitern bekommen?

Klinger-Farnik: Bei uns wird das Duftkonzept sehr dezent eingesetzt. Es brauchte eine gewisse “Leichtigkeit”, damit es nicht überfordert. Dadurch haben wir bisher nur das Feedback erhalten, dass es sehr angenehm riecht und man sich sofort wohl fühlt. Unsere Erwartungen wurden also definitiv erfüllt. Eine Abgasproblematik gibt es bei uns durch die Fußgängerzone glücklicherweise nicht wirklich.

Frage: Ihr Konzept zielt auf´s Rundum-Wohlfühlen ab. Inwiefern kann AROMEA Duftmarketing mit patentierter AirQ-Technologie Sie in diesem Vorhaben unterstützen?

Klinger-Farnik: Zu unserem Rundum-Wohlfühl-Konzept gehört der persönliche und individuelle Service, den wir als kleines und privat geführtes Boutique Hotel unseren Gästen bieten wollen. Zusätzlich setzen wir auf besonders komfortable, atmungsaktive Matratzen, hochwertigste Bettwäsche und Pflegeprodukte im Zimmer. Weiters haben wir eine nicht ganz klassische Bestückung der Minibars und kostenfreien Julius Meinl Espresso auf den Zimmern. Dazu kommen natürlich ein harmonisches Farbkonzept, warme Töne, angenehme Stoffe und verschiedene Hölzer. Unter anderem gibt es in unserem Haus verteilt mehr als 100 Skulpturen aus heimischen Hölzern von dem Ausnahmekünstler Daniel Bucur, die teils aus nur einem einzigen Stück Holz geschnitzt sind. Daher war es wichtig, dass der Duft unbedingt auch diesem Konzept entspricht und dazu passt. Mit dem Duft „Velvet Wood“ haben wir daher eine perfekte Lösung gefunden. Er passt wunderbar zu den verschiedenen Hölzern, warmen Braun- und Grautönen und unterstützt unser Konzept vollends.

Frage: Aus gegebenen Anlass – Hand auf’s Herz, hilft Duftmarketing auch bei störenden Gerüchen die durch die Sommerhitze entstehen?

Klinger-Farnik: Wir haben eine sehr gute Zu- und Belüftung, sodass etwaige störende Gerüche bei uns glücklicherweise bislang kein großes Thema waren. Uns ging es in erster Linie wirklich „nur“ um ein einheitliches Erscheinungsbild und um’s Wohlfühlen. Und da gehört unserer Meinung nach ein angenehmer Duft einfach dazu.

 

Vielen Dank für´s Gespräch!

„AROMEA hat unsere Erwartungen definitiv erfüllt. Es riecht sehr angenehm und man fühlt sich sofort wohl."

Kristina Klinger-Farnik über AROMEA

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