Air Detox mit Duft: Fünf Tipps für frische Luft

07.01.2019

Frisch auf! Mit diesen ermunternden Worten schickte man früher Wanderer auf die Reise, und wünschte ihnen Glück, Kraft und Frische für den weiten Weg. Macht natürlich Sinn, denn eine Wanderung begeht man am besten wohl ausgeruht und frisch gestärkt. Ganz ähnlich verhält es sich da eigentlich auch am Jahresanfang: Man steht alljährlich am Beginn eines neuen Wegabschnittes, den man frisch und voller Tatendrang kaum erwarten kann. Oder hängt womöglich doch noch etwas weihnachtliche Trägheit in der Luft und die Motivation liegt noch im Winterschlaf? Aromea sagt: Zeit für Air Detox und fünf Tipps für frische Luft!

1. Frischluft

Ohne Atmen geht’s nicht, so viel ist klar. Doch Luft ist längst nicht gleich Luft. Wo den Wanderer  draußen vielleicht frische Bergluft umweht, begeht man den typischen Alltag aber meist doch in vier Wänden. Gerade im Innenraum liegt dann so einiges in der Luft: Feinstaub, Feuchtigkeit, Küchengerüche, Reinigungsmittel, Chemikalien und unzählige verschiedene Duftstoffe. Gerade in der kalten Jahreszeit wird gern viel geheizt und wenig gelüftet – darunter leidet die Qualität der Atemluft. Bremst Motivation und Wohlbefinden! Der erste Schritt zur Lufterfrischung ist darum denkbar einfach: Fenster auf! Konkret: Mindestens fünfmal am Tag für fünf bis zehn Minuten Stoßlüften (Fenster auch im Winter ganz öffnen!). Das sorgt für den nötigen Luftwechsel und garantiert ausreichend Sauerstoff für motivierte Spitzenleistungen. Kleiner Tipp am Rande: Gähnen ist nicht zwingend ein Zeichen von Müdigkeit, sondern viel mehr von Sauerstoffmangel – und ein klares Signal für Frischluft!

2. Feuchtigkeit

Ein leidiges Thema, denn in feuchter Luft lässt sich nicht nur schwer atmen (siehe Sauna), auch Keime und Erreger freuen sich in Feuchtgebieten (Schimmel!). Physikalisch gesehen kann warme Luft nämlich viel mehr Feuchtigkeit binden, als kalte (siehe Tropen). Im Alltag geben Kochen, Waschen, Pflanzen, trocknende Wäsche und auch unser Körper viel Feuchtigkeit an die Raumluft ab, die (relative) Luftfeuchtigkeit steigt. Auch hier hilft regelmäßiger Luftwechsel Gesundheit und Wohlbefinden! Wer an dieser Stelle schon brav lüftet, kann der Luftfeuchtigkeit am Fensterglas vielleicht sogar anschaulich beim Kondensieren zusehen. In fensterlosen Räumen (Badezimmer, Skikeller, Waschraum) hilft hier aber nur ein Luftentfeuchter (gibt’s im Baumarkt) um gefährlicher Wolkenbildung vorzubeugen. Aber Vorsicht: Auch zu trockene Luft schadet der Gesundheit und reizt Augen wie Atemwege. Zu feucht, zu trocken: Experten empfehlen in Wohnraum und Arbeitsumfeld eine optimale Luftfeuchtigkeit von etwa 40-60%, bei 20°C Raumtemperatur. Ein entsprechendes Hygrometer (Luftfeuchtigkeitsmesser, auch im Baumarkt) verdeutlicht den Luftwassergehalt dann auch abseits der Fensterscheibe.

3. Fremdkörper

Wer Feinstaub hört, der denkt an Verbrennungsmotoren. Aber auch Kleidung und Stoffe (Fasern), Baumittel (Chemikalien) und organische Körper (Hautzellen, Haarreste, Biomüll, Rauch) verunreinigen die Atemluft mit mikroskopisch kleinen Fremdkörpern. Nase, Atemwege und Lunge verfügen darum über ein ausgeklügeltes Filtersystem mit Milliarden feinster Härchen (lat.: Vibrissae). Was in diesen körpereigenen Filtersystemen hängen bleibt, husten und schnäuzen wir einfach wieder raus. Beispiel: Wer Raucher kennt, kennt auch den typischen Raucherhusten – eine Langzeitfolge stark verunreinigter Atemluft. Damit man Drinnen nicht genauso klingt, sollte man seine Atemluft also entsprechend sauber halten: Rauchpausen im Freien, Mülleimer mit Hygienedeckel, organische Kleidungs- und Möbelstoffe (Baumwolle, Leinen, etc.), und beim regelmäßigen Durchlüften dann vorzugsweise die Fenster öffnen, welche eben nicht zur Hauptstraße zeigen.

4. Luftreiniger

Die Außenluft unterliegt kontinuierlichen Reinigungsprozessen: Regen, Schnee und Wind, aber  auch Pflanzen (Wälder, die “grüne Lunge”) säubern ständig unsere Atemluft. (Nasenweisheit zum Thema: Den typisch sauber-frischen Duft nach einem kräftigen Regenguss nennt man übrigens Petrichor.) Drinnen sieht die Sache mit der sauberen Luft da aber leider ganz anders aus – die natürliche Regen-Reinigung ist hier Fehlanzeige. Bestimmte Zimmerpflanzen sind aber auch hier wahre Wunderfilter: Aloe Vera, Grünlilie, Drachenbäume, Efeu und Bambus können gewisse Toxide, Tabakreste und Feinstoffe binden und unschädlich machen. Der Florist des Vertrauens berät hier gerne zur konkreten Reinigungswirkung und der entsprechenden Pflanzenpflege. Ein bisschen Grün wirkt außerdem frisch, vitalisierend und schmeichelt Motivation und Wohlbefinden auch optisch.

5. Nasenschmeichler

Ordentlich durchgelüftet und gut gereinigt schmeckt die Luft nun frisch und klar und wundervoll. Von Motivation und Hochgefühl aber immer noch keine Spur? Dann lässt sich dem Frühlingserwachen mit ein paar olfaktorischen Tricks äußerst wirkungsvoll unter die Arme (bzw. die Nase) greifen. Vom klassischen Duftspray sei hier allerdings dringend abgeraten, denn der sorgt chemisch für (Pseudo-)Frische und verunreinigt die schöne Frischluft gleich wieder. Die beste Duftlösung kommt nämlich mit patentierter AirQ-Technologie von Aromea (sorgt dank Nano-Verdampfer für “trockenen” Duftnebel). Für das individuelle Dufterlebnis werden dabei selbstverständlich nur 100% natürliche Essenzen verwendet. Die richtigen Noten können dann motivieren, beruhigen, konzentrieren oder entspannen. So lässt sich mit natürlichem Zirbenduft (Duftöl 318 – Zirbe-Cedarwood) zum Beispiel der durchschnittliche Ruhepuls senken – praktisch im Schlafzimmer, im Wellnessbereich oder am Verhandlungstisch. Wer da doch lieber den Regen riecht: Duftöl 1014 – Fresh Water. Sauber, fröhlich und “Frisch auf!” ins neue Jahr.

Mit Regenschirm unterwegs

Der typisch sauber-frische Duft nach einem kräftigen Regenguss hat einen eigenen Namen: Petrichor.

Eine kleine Nasenweisheit am Rande des Regens

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