Aromea Airdesign

„Hier duftet es nach Riml!“

Wie mit AROMEA Airdesign ein Stück Zuhause in die Ötztaler Alpen kommt.

Urlaubsreif? Dann hat AROMEA Airdesign einen Tipp für Dich: das Riml - DAS RESORT in Hochgurgl. Auf 2.200 Metern Seehöhe, direkt an der Skipiste, verbindet das höchstgelegene 5-Sterne-Hotel der österreichischen Alpen sportliche Aktivität mit Wellness, Genuss, stilvollem Komfort und Golf - exklusiv für Erwachsene. Am 18. November 2026 startet das Riml in die neue Wintersaison.

Wir haben schon einmal mit dem Team des Riml - DAS RESORT über die Zusammenarbeit gesprochen. Seitdem ist einiges passiert: Das Resort hat einen Stern mehr, neue Highlights sind dazugekommen. Was geblieben ist? Der Wunsch, dass sich Gäste vom ersten Moment an wohlfühlen - und der Duft von AROMEA Airdesign, der für viele längst zum Riml dazugehört. Wir haben bei Hoteldirektor Jens-Pieter Martens nachgefragt, was sich getan hat und warum es im Riml eben nicht nur nach Urlaub, sondern nach zuhause duftet.

Das Riml - DAS RESORT in Hochgurgl im Winter, direkt an der verschneiten Skipiste vor den Gipfeln der Ötztaler Alpen

Das Riml - DAS RESORT hat sich in den letzten Jahren weiterentwickelt. Was hat sich verändert - und was ist dabei ganz bewusst gleichgeblieben?

Jens-Pieter Martens: Das Riml hat sich in den vergangenen Jahren konsequent weiterentwickelt - sowohl in puncto Qualität und Ausstattung als auch in der Positionierung unseres Hauses. Ein wesentlicher Schritt war dabei die Neuausrichtung als Adults-Only-Resort und die Entwicklung zum 5-Sterne-Haus.

Gleichzeitig haben wir neue Räume und Erlebnisse geschaffen: einen neuen Außenpool, ein exklusives Luxuschalet, eine beheizte und überdachte Terrasse für unseren gehobenen Après-Ski sowie viele weitere Highlights. Bestehende Bereiche wurden weiterentwickelt und unser Angebot rund um Wellness, Sport, Golf und Kulinarik kontinuierlich ausgebaut.

Was dabei ganz bewusst gleichgeblieben ist, ist unsere persönliche Handschrift. Trotz aller Weiterentwicklung soll das Riml - DAS RESORT ein Haus bleiben, in dem man ankommt und sich sofort wohlfühlt. Luxus bedeutet für uns nicht Distanz oder steife Etikette, sondern Qualität, Herzlichkeit, Freiraum und echte Gastfreundschaft. Genau diese Kombination möchten wir bewahren.

Sie beschreiben Ihre Philosophie mit „sportlich, elegant, authentisch“. Was bedeutet das im Alltag des Hauses - und wie spüren Ihre Gäste diese Haltung?

Jens-Pieter Martens: „Sportlich, elegant, authentisch“ bringt sehr gut auf den Punkt, wofür das Riml steht. Sportlich, weil Bewegung und Aktivität ein wesentlicher Teil unseres Hauses sind - vom direkten Einstieg ins Skigebiet über unseren Fitnessbereich bis hin zum Indoor-Golf. Elegant, weil wir großen Wert auf Qualität, anspruchsvolle Kulinarik und besondere Details legen. Ein schönes Beispiel dafür ist unser Fine Dining, mit dem wir unseren Gästen auch kulinarisch besondere Erlebnisse bieten möchten. Und authentisch, weil wir uns trotz aller Weiterentwicklung selbst und unseren Werten treu bleiben.

Unsere Gäste sollen bei uns etwas Besonderes erleben, ohne dass es sich steif oder inszeniert anfühlt. Morgens geht es direkt von der Haustür auf die Piste, nachmittags in den Spa und am Abend zu einem besonderen Dinner oder einem Cocktail an der Bar. Alles kann, nichts muss.

Golflehrer korrigiert den Griff einer Golferin am Indoor-Golfsimulator des Riml, daneben ein Golfbag

Am 18. November 2026 eröffnen Sie wieder für die Wintersaison. Dabei ist Ihr Resort längst nicht nur für die kalte Jahreszeit gedacht. Auch im Sommer und rund um das Thema Golf hat sich das Riml als Urlaubsziel etabliert. Erzählen Sie uns, was das Angebot Ihres Resorts so besonders macht?

Jens-Pieter Martens: Das Besondere am Riml ist für uns die Verbindung aus alpiner Bergwelt, Sport, Wellness, Golf und Genuss - und das auf 2.200 Metern Seehöhe.

Unsere große Leidenschaft und Kernzeit ist ganz klar der Winter. Wenn wir am 18. November 2026 wieder unsere Türen öffnen, beginnt für uns die schönste Zeit des Jahres: Ski-in/Ski-out, die Ötztaler Bergwelt unmittelbar vor der Haustür, großzügige Spa-Bereiche und zahlreiche Möglichkeiten für Sport, Genuss und Entspannung.

Eine Besonderheit ist sicherlich auch unser Indoor-Golfangebot. Damit verbinden wir zwei Sportwelten, die auf den ersten Blick kaum unterschiedlicher sein könnten: Draußen liegt der Schnee, während unsere Gäste drinnen ihrer Leidenschaft für Golf nachgehen können.

Im Sommer bleibt das Hotel bewusst geschlossen. Diese Zeit nutzen wir intensiv, um neue Ideen zu entwickeln, Bereiche weiterzuentwickeln und mit voller Energie und neuen Impulsen in die nächste Wintersaison zu starten.

Am Ende ist es genau diese Vielfalt, die das Riml auszeichnet. Jeder Gast entscheidet selbst, wie viel Aktivität, Genuss und Ruhe der perfekte Urlaubstag braucht.

Ruheraum mit Holzliegen und großen Panoramafenstern, durch die man auf die verschneiten Ötztaler Berge blickt

Auf 2.200 Metern ist die Bergwelt ohnehin Teil des Resorterlebnisses. Wie schaffen Sie es, diese besondere Lage auch im Inneren des Hauses spürbar zu machen?

Jens-Pieter Martens: Die Berge sind bei uns immer präsent. Wir möchten die Natur nicht vor der Hoteltür lassen, sondern sie ganz bewusst ins Haus holen. Das beginnt bei den großzügigen Panoramablicken und setzt sich in der Architektur, den Materialien, Farben und unseren vielen Rückzugsorten fort.

Besonders wichtig war uns diese Verbindung in den Wellnessbereichen. Deshalb haben wir beispielsweise im Alpine Spa und in der Sky Relax Area mit großen Glasflächen gearbeitet. Wenn man im warmen Wasser liegt und durch die großen Fenster oder vom Außenbereich auf die verschneiten Gipfel blickt, braucht es eigentlich nicht mehr viel. Genau diese Momente zeigen für uns, welchen Luxus unsere Lage bietet.

Seit unserem ersten Interview begleitet Sie AROMEA Airdesign durch verschiedene Bereiche des Resorts. Welche Rolle spielt Duft heute für das Gesamterlebnis Ihrer Gäste?

Jens-Pieter Martens: Duft ist etwas sehr Emotionales. Oft nimmt man ihn gar nicht bewusst wahr, und trotzdem prägt er die Atmosphäre eines Ortes und unsere Erinnerung daran ganz wesentlich.

Das erleben wir bei unseren Gästen immer wieder. Wir hören tatsächlich Sätze wie: „Hier duftet es nach Riml.“ Das ist für uns ein wunderschönes Kompliment, denn es zeigt, dass unser Duft mittlerweile mit dem Gefühl verbunden wird, wieder bei uns angekommen zu sein. Für manche Stammgäste ist daraus fast so etwas wie ein Heimatgefühl entstanden.

Gemeinsam mit AROMEA Airdesign haben wir deshalb eine Duftwelt geschaffen, die zu unserem Haus und unserer alpinen Umgebung passt. Wir möchten, dass unsere Gäste das Riml nicht nur sehen, schmecken und erleben, sondern mit allen Sinnen wahrnehmen.

Für uns zeigt sich gerade darin, wie wichtig vermeintlich kleine und unsichtbare Details sind. Sie tragen entscheidend dazu bei, aus einem schönen Hotelaufenthalt ein Erlebnis zu machen, das in Erinnerung bleibt.

„Für manche Stammgäste ist daraus fast so etwas wie ein Heimatgefühl entstanden.“ - Jens-Pieter Martens

Was sollen Ihre Gäste idealerweise mitnehmen, wenn sie nach ihrem Aufenthalt wieder nach Hause fahren?

Jens-Pieter Martens: Im besten Fall vor allem eines: das Gefühl, wirklich eine Auszeit gehabt zu haben - und den Wunsch, wiederzukommen.

Wir möchten, dass unsere Gäste nach Hause fahren und sagen: „Das hat uns gutgetan.“ Dabei muss es gar nicht immer das große Erlebnis sein. Vielleicht ist es die Erinnerung an einen perfekten Skitag, einen Musik- und Genussnachmittag auf unserer Terrasse, entspannte Stunden im Spa, ein besonderes Essen oder einfach ein Moment, in dem man die Zeit vergessen hat.

Wenn daraus die Vorfreude auf den nächsten Aufenthalt entsteht, haben wir vieles richtig gemacht. Besonders schön ist es für uns, wenn Gäste über viele Jahre immer wieder zu uns kommen und das Riml ein Stück weit als ihr Zuhause in den Bergen empfinden. Ein größeres Kompliment kann es für uns als Gastgeber kaum geben.

Zimmer im Riml mit Altholzwand, dunklem Kopfteil am Doppelbett und Balkon mit Blick auf die verschneiten Berge

Hand aufs Gastgeber-Herz: Was ist es, dass das Riml für Sie persönlich ausmacht?

Jens-Pieter Martens: Für mich ist es die Mischung aus unserer außergewöhnlichen Lage, den Menschen und der Atmosphäre, die wir gemeinsam schaffen.

Natürlich ist das Riml ein besonderes Haus an einem besonderen Ort - auf 2.200 Metern mitten in der Ötztaler Bergwelt. Aber ein Hotel lebt nicht allein von seiner Lage, seiner Architektur oder seiner Ausstattung. Es sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, unsere Gäste und Stammgäste und vor allem die vielen persönlichen Begegnungen, die einem Haus seinen Charakter geben.

Genau das macht das Riml für mich aus: Wir dürfen jeden Tag an einem außergewöhnlichen Ort Gastgeber sein. Gleichzeitig haben wir die Möglichkeit, uns immer wieder neu zu erfinden und weiterzuentwickeln, ohne unsere Persönlichkeit zu verlieren.

Das Riml soll hochwertig sein, aber nie unnahbar. Besonders, aber nie abgehoben. Elegant, aber ungezwungen. Und vor allem soll es ein Ort sein, an dem Menschen ankommen, abschalten und sich willkommen fühlen - vielleicht sogar ein kleines Stück zuhause.

Fotos: Dominik Rosser & Roman Huber

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